Paket 'Mehrjährige Bienen- und Schmetterlingsweide'

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Saatgut von mehrjährigen Bienen- und Schmetterlingspflanzen-
12 verschiedene Tütchen im Mix 

Produktinformationen

 

Echter Apotheker-Eibisch
(Althaea officinalis)
Dieser Eibisch stammt ursprünglich aus Südeuropa und Zentralasien, gilt aber heute als heimische Wildstaude.
Er ist nicht nur für viele Insekten ein tolles Buffet, sondern auch ein toller Blickfang. Er kann bis zu 1,50m hoch werden und setzt tolle Akzente im Garten
In der Naturheilkunde verwendet man ihn vor allem wegen seiner reizmildernden und schmerzlindernden Stoffe in Blatt und Blüte und Wurzel. Wir verwenden ihn für Husten- und Erkältungstee, der sogar den Kindern schmeckt und richtig gut tut
Schon die Ägypter wussten den Apotheker-Eibisch zu schätzen und stellten Leckereien daraus her. Der süße Marshmallow (übersetzt Sumpfeibisch) hat daher seinen Namen. Heute ist es nur noch ein Zucker/Gelatine-Produkt.
Der Apotheker-Eibisch ist mehrjährig und sehr gut winterhart. Er versamt sich auch sehr gut im Garten. Wir säen regelmäßig zusätzlich ein paar Samen in Töpfe. Das sind immer tolle Geschenke, wenn wir in andere Gärten eingeladen werden.

Weiße Duftnessel
(Agastache rugosa var. alba)
Wenn man uns fragen würde, welche Kräuter in unserem Garten nicht fehlen dürfen, dann steht die asiatische Duftnessel (oder auch Koreaminze, Asiatische Minze oder Japanbergminze) ganz weit oben auf auf der Liste. Nicht nur weil sie einen tollen minzigen, würzigen Duft verströmt, sondern weil sie optisch auch ganz viel hermacht. Die blauen oder weißen Blüten stehen wie Kerzen, ca. 1m hoch, im Staudenbeet und leuchten aus der Ferne. Zur Blütezeit schwirren viele Schmetterlinge und Bienen um die Blüten und bieten eine gute Nahrungsquelle.
Die Blätter eignen sich für herrlich würzig minzigen Tee und als Gewürz für Fleischgerichte. Die Asiatische Duftnessel soll eine antibakterielle und appetitanregende Wirkung haben.
Die gilt als einjährig, überlebt bei uns aber schon einige Jahre und versamt sich auch gut von allein.


Der Wollziest, auch Hasenöhrchen oder Eselsohr genannt, stammt aus Vorderasien und dem Kaukasus. Diese schöne bodendeckende Staude eignet sich für sonnige Standorte und kommt besonders an Beeträndern sehr gut zur Geltung. Wollziest bildet sehr schöne Teppiche und bringt eine tolle Struktur mit.
Die violetten Blüten ziehen sehr viele Insekten an, voll allem aber Wollbienen, die nicht nur den Nektar lieben, sondern auch die Wolle zum Nestbau benutzen. Nach der Blüte sollte man den Wollziest etwas zurückschneiden ggf. trockene Blätter entfernen. Ansonsten darf man den Wollziest ruhig sich selber überlassen. Er kommt mit Trockenheut und sogar kargem Boden sehr gut aus.

Syrisches Brandkraut
Wie der Name schon verrät, kommt das syrische Brandkraut aus Kleinasien, ist mittlerweile aber auch in Südeuropa heimisch und auch bei uns findet man es in so manchen Garten. In der Heilkunst wurde es als Wundkraut und innerlich bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten verwendet.
Dieses Brandkraut ist das ganze Jahr eine Augenweide im Beet. Es ist wintergrün und wächst bodendeckend. Die leuchtendgelben Blütenquirle können bis 1m hoch werden und sollten unbedingt über Winter stehengelassen werden. Denn im Sommer sind die Blüten ein Treffpunkt für alles, was summt und brummt, im Winter neben dem hohen Zierwert ein Hotel für unzählige Insekten.

Der Steppensalbei ist ein naher Verwandter des Küchensalbei, allerdings ist er eine reine Zierpflanze und eine tolle Staude. Er verträgt unheimlich gut Trockenheit und Hitze und erfreut uns den Sommer über mit seinen blauen Blüten. Eine tolle Bienenweide. Nach der Blüte kann man ihn etwas zurückschneiden und er bedankt sich mit erneutem Blütenflor. Er wird ca 40.-60 cm hoch.

Roter Sonnenhut

Diese Pflanze aus Nordamerika ist vielen mit Sicherheit als Heilpflanze bekannt. Schon die Indianer Nordamerikas nutzten angeblich den Sonnenhut als Heilpflanze gegen Husten, Halsschmerzen und Mandelentzündung.

Echinacea soll das Immunsystem stärken und hat noch ganz viele andere Vorzüge. Wir verwenden ihn hin und wieder für Tees, aber hauptsächlich haben wir den Purpur-Sonnenhut für Schmetterlinge. Keine andere Staude im Garten lockt davon so viele an, wie diese Echinacea. Leuchtende fliederfarbene Blüten sind auch von weitem schon ein Schmankerl im Staudenbeet. Vor allen ist er sehr pflegeleicht. Er verträgt volle Sonne und kommt als etablierte Pflanze super mit Hitze und Trockenheit zurecht. Unser Purpur-Sonnenhut wird ca 1,50m hoch.

Er versamt sich super von allein, sofern man die Samenstände nicht entfernt. 


Der rote Fingerhut ist ein alter Klassiker und ein gern gesehener Gast in Bauerngärten. Er ist zweijährig und erhält sich im Garten durch Selbstaussaat. Je nach Standort wird er bis 1m hoch. Bienen  und Hummeln lieben ihn. Jedoch sollte man ihn da pflanzen, wo man nicht ständig vorbeistreift. Lieber etwas abseits der Laufwege, denn der Fingerhut ist in allen Pflanzenteilen giftig. 


Staudenmohn
(Papaver orientale) - Farbmix
Dieser Mohn ist mehrjährig und winterhart und hat riesige Blüten. Ursprünglich stammt er aus dem vorderen Orient, fühlt sich aber auch bei uns sehr wohl. Der Standort sollte gut sonnig und gern auch trocken sein. Er blüht von Mai bis Juni und zieht danach ein. Er kommt im Herbst wieder, meist sogar noch einmal mit einer 2. Blüte. Die Aussaat kann ganzjährig erfolgen, klappt im Frühjahr aber sehr gut in Schalen, um ab Anfang Mai direkt ins Beet zu wandern.

Die Kronenlichtnelke wird auch auch Kranzlichtnelke und Vexiernelke genannt und ist noch unter ihrem alten Namen Lychnis im Handel zu finden. sie stammt ursprünglich aus Osteuropa und Kleinasien, kommt aber mittlerweile bis zum Himalaya vor. In Europa ist sie seit 1410 in Kultur und wurde früher als Heilpflanze eingesetzt. Heute wird sie als Zierpflanze genutzt. Die silbrigen Rosetten sind bei uns überall im Garten zu finden, denn Silene coronaria versamt sich gern selbst und findet immer irgendwo eine frei Stelle. Und das darf sie auch, denn wir können davon gar nicht genug haben. Viele Schmetterlinge, besonders Zitronenfalter, kann man hier beobachten, ebenso viele kleine Wildbienen und dicke Hummeln. Die Kronenlichtnelke ist winterhart und mehrjährig, blüht aber erst ab dem 2. Standjahr

Große Sterndolde
Das wohl meistbesuchte Buffet für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Die große Sterndolde (Astrantia major) ist eine tolle, sehr gut winterharte Staude für den Halbschatten. Sie stammt aus Osteuropa, wo sie selbst auf Höhenlagen noch vertreten ist. Sie ist bei uns sehr gut winterhart. Die Blütenfarbe, reicht von grün, weiß, rosa bis dunkelviolett. Sterndolden lassen sich ganz einfach durch Aussaat vermehren. Die Samen sind Kaltkeimer und sollten im Herbst direkt ins Freiland gesät werden. Oder in Saatschalen, die über Winter draußen bleiben. Dazu das Saatgut nur gut  andrücken und den Boden /das Substrat feucht halten.
 
Blaues Mannstreu

Das blaue Mannstreu ist eine distelähnliche Staude und wird deshalb auch oft Edeldistel genannt. Sie ist herrlich anzuschauen mit den stahlblauen Blütenständen. Schmetterlingen und Bienen dient sie als Buffet. Sie ist unkompliziert und verträgt sehr gut heiße und trockene Standorte. Die Blütenstände eigenen sich nach dem Abblühen sehr schön für Trockengestecke oder Türkränze. Schon Mitte des 18. Jh wurde das blaue mannstreu als Heilmittel eingesetzt  bei Magen-Darm-Erkrankungen oder als Aphrodisiakum. 

Bunte Gartenakelei
(Aquilegia spec.)
Wir nennen sie "Das schönste Unkraut im ganzen Garten" 

Denn die Akelei versamt sich bei uns überall in den Staudenbeeten. Sie füllt die Lücken bevor die Stauden und die winterharten Fuchsien die Vorherrschaft übernehmen. Das Vorkommen der Akelei erstreckt sich über die ganze Nordhalbkugel. Sie ist absolut pflegeleicht, sehr dankbar und kommt selbst mit schwierigen Böden zurecht. Es ist immer wieder interessant, was für tolle Farben und Formen jedes Jahr wieder entstehen. Viele Pflanzen stehen bei uns schon einige Jahre. 

Inhalt

Created with Sketch.

Wollziest (reicht für ca. 30 Pfanzen)
Gelbes Brandkraut (ca. 20 Korn)
Große Sterndolde (Reicht für ca. 20 Pflanzen)
Roter Sonnenhut (ca. 30 Korn)
Blaues Mannstreu (ca. 50 Korn)
Steppensalbei (ca. 50 Korn)
Weiße Duftnessel (ca. 100 Korn)
Roter Fingerhut (ca. 100 Korn)
Apothekereibisch ()
Staudenmohn (reicht für ca. 30 Pflanzen)
Kronenlichtnelke (ca. 100 Korn)
Akelei (reicht für ca. 50 Pflanzen)

Inhalt

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Wollziest (reicht für ca. 30 Pfanzen)
Gelbes Brandkraut (ca. 20 Korn)
Große Sterndolde (Reicht für ca. 20 Pflanzen)
Roter Sonnenhut (ca. 30 Korn)
Blaues Mannstreu (ca. 50 Korn)
Steppensalbei (ca. 50 Korn)
Weiße Duftnessel (ca. 100 Korn)
Roter Fingerhut (ca. 100 Korn)
Apothekereibisch ()
Staudenmohn (reicht für ca. 30 Pflanzen)
Kronenlichtnelke (ca. 100 Korn)
Akelei (reicht für ca. 50 Pflanzen)